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Buddisten verwenden weiße Bänder als Glücksbringer. Besucher buddistischer Tempel würden diese von Mönchen erhalten, damit Wünsche oder der Segen in Erfüllung geht. Das Band wird solange getragen, bis es von selbst abfällt. Bei Hochzeiten wird jedem Besucher ein solches umgebunden. Die Hochzeitsgäste wiederum binden dieses dem Brautpaar um. Durch die Vielzahl der Bänder lässt sich dann schnell das Brautpaar erkennen.

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