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24.07.2017 von Frank Chudoba
copyright Frank Chudoba

Zeichen setzen für den Frieden, für die Freiheit, für die Gerechtigkeit

Am Mittwoch, den 26.07.2017 um 10:17 Uhr beginne ich meinen Friedensmarsch von Zimmern ob Rottweil nach Hamburg. Dabei werde ich zu Fuß innerhalb von 38 Tagen eine Strecke von etwa 777 km zurück legen.

Bewegt hat mich dazu mein gesundheitlicher Zustand, ausgelöst durch den Stress und die Erlebnisse der letzten 10 Jahre, sowie die politischen und sozialen Spannungen auf dieser Welt, die massive Einschränkung der Menschenrechte und medial vorangetriebenen Spaltung in Deutschland.

Wer etwas bewegen möchte, muss sich bewegen. Jeder, der Frieden möchte, muss bei sich selber anfangen. Vom inneren zum äußeren Frieden. Eine persönliche Pilgertour, quer durch Deutschland, die mit regelmäßigen Botschaften die Menschen inspirieren soll, die Zukunft selber in die Hand zu nehmen - friedliches Miteinander vorausgesetzt. 

Die Begegnungen mit Menschen stehen dabei im Vordergrund. Aus diesem Grund findet die Übernachtung im privaten Umfeld und nicht im Hotel statt. Inspirierende Gespräche mit Blick nach vorn. Keine Weltkriegs- und Weltuntergangsszenarien können Menschen zum Mitmachen animieren. Angst lähmt oder setzt einen kopflosen Fluchtreflex in Gang. Was bewegt die Menschen wirklich? Was ist ihnen wichtig und nach welchen Werten streben sie? Welche Alternativen können die Welt verändern? Leidet Deutschland wirklich unter der Bequemlichkeitsverblödung?

Das Ziel Hamburg ist nicht zufällig, wie wohl kaum etwas im Leben. Hamburg ist meine Heimatstadt, in der ich aufgewachsen und familiär verwurzelt bin. Während des G20-Gipfels wurde die weltoffene Hansestadt medial als Brutstätte linker Gewalt gebrandmarkt, obwohl die deutliche Mehrheit friedlich für Gerechtigkeit auf die Straße gegangen sind.

Zeichen setzen mit weißen Bändern.
Im Rahmen der Tour werden weiße Bänder - als Symbol für Frieden und Verbundenheit - an unterschiedlichsten Plätzen und an den Handgelenken befestigt. Es soll daran erinnern, wofür es sich zu Leben und Kämpfen lohnt, gewaltfrei und gemeinsam. Jeder, der ein weißes Band befestigt, kann an einen stillen Protest teilnehmen oder seine Sympathie bekunden.


Dieses waren die ersten Zeilen zu meiner Reise, welche ich auf Facebook veröffentlichte.
Was auf mich zukommen würde und wie mich die Erkenntnisse aus dieser Reise auch Monate später beschäftigen würden, war zu diesem Zeitpunkt nicht absehbar. War es wirklich nur eine Maßnahme, den Kopf wieder frei zu bekommen? War es die Suche nach Frieden? Eine Aktion für den Frieden? War es vielmehr die Suche nach den Sinn den eigenen Lebens? Die Suche nach dem Warum?
Es ist nicht das Offensichtliche, wie mir zwei Wochen vor Weihnachten klar wird.
Es wird auf diesen Seiten nicht die Geschichte über meine Gastgeber, die mich allesamt herzlich aufnommen haben, wenngleich jede Begegnung und ihr Leben ein eigenes Kapitel wert wären. 
Ihr Leben und die Gespräche waren nie belanglos. Sie berührten mich. Ihre Geschihcten waren fast immer auch ein Teil meines Lebens. Sie wurden meine Inspiration. Es werden Begegnungen sein, die nicht zufällig passieren. Jede war ein Puzzlestück. Je sie berühren mich auch heute noch. 
Mit diesen Seiten möchte ich euch an der Reise teilhaben lassen. 


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